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Fragmentierte Öffentlichkeit

Ein interdisziplinäres Kooperationsprojekt

Der mediale Wandel hat einen vielschichtigen Einfluss auf unsere Gesellschaft und stellt etablierte Strukturen vor erhebliche Herausforderungen. Wie können sich Demokratie und Rechtsstaat in einem sich rasant und kontinuierlich verändernden Medienumfeld behaupten? Um eine Antwort auf solche Fragen zu finden, müssen wir  – wie es der mediale Wandel auch tut – viele Bereiche der Gesellschaft in den Blick nehmen. Für Wissenschaftler*innen entsteht ganz konkret die Notwendigkeit, vernetzt zu denken und interdisziplinär zu arbeiten.

In dem Projekt „Fragmentierte Öffentlichkeit“ haben wir zusammen mit dem Grimme-Institut, dem Institut für Medienkultur & Theater, dem Institut für Digital Humanities, der Grimme-Akademie sowie dem Zentrum für Lehrer*innenbildung eine Reihe thematisch zugeschnittener Veranstaltungen entwickelt. Eine detailliertere Beschreibung findet sich in der Pressemitteilung der Grimme-Akademie die hier abrufbar ist. 

Den Auftakt bildet eine Podiumsdiskussion am 29. April 2021 mit dem Thema „Wahlkampfbeeinflussung durch digitale Werkzeuge“. Die Diskussion wurde aufgezeichnet und am 02. Mai durch eine Ausstrahlung von WDR 3 um 18:04 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Sie können die Aufzeichnung hier abrufen oder herunterladen.

Weitere Veranstaltungen der Reihe sind:

23. Juni 2021 | Köln

Digitalität und Privatheit

Podiumsdiskussion

25. Juni 2021 | Online

Subjektivität und Bürgertum in einer postdigitalen Gesellschaft

Workshop

07. Juli 2021 | Köln

Ausgrenzung und Hass im Internet

Podiumsdiskussion

27. Oktober 2021 | Köln

Soziale Netze und staatliche Akteure

Podiumsdiskussion

04. November 2021 | Köln

Das Ende der Öffentlichkeit?

Podiumsdiskussion

19. November 2021 | Köln

Limitierte Öffentlichkeiten: Das „Dark“ und „Private“ Social

Podiumsdiskussion

 

Wir freuen uns über zahlreiche Hörer*innen, die sich für dieses spannende Projekt interessieren. Rückfragen zu dem Projekt oder den Veranstaltungen beantworten wir wie gewohnt gerne unter medienrecht(at)uni-koeln.de. Wir hoffen, dass auch eine persönliche Teilnahme bei einigen der Termine möglich sein wird, und werden dazu jeweils nähere Informationen vorab bekannt geben.