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Lehrstuhl Prof. Dr. Peifer

Aktuelle Meldungen

Wegen der Corona-Problematik bleiben die Räumlichkeiten des Lehrstuhls von Professor Peifer sowie die Bibliothek auf…

Universität und Fakultät reagieren auf die Empfehlungen zum Umgang mit den Gefahren des neuartigen Coronavirus. Im Zuge der verschärften Maßnahmen und auf Anraten des Rektorats der Universität wird auch der Betrieb des Lehrstuhls von Professor Peifer angepasst:

Die Räumlichkeiten bleiben ab heute, den 16.03.2020, für den Publikumsverkehr geschlossen. Wir sind aber selbstverständlich weiterhin zu den normalen Öffnungszeiten wie gewohnt per Mail oder telefonisch erreichbar. In dringenden Fällen können Terminvereinbarungen einzeln abgesprochen werden.

Die Institutsbibliothek bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Wir empfehlen unseren Nutzern, möglichst auf elektronische Angebote unserer Fakultät und der USB zurückzugreifen, und die Ankündigungen der Universität regelmäßig zu verfolgen. Wir bieten nach Terminvereinbarung aber auch eingeschränkte Bibliotheksdienste an. Weitere Informationen finden Sie auf der Bibliotheksseite unter Eingeschränkte Bibliotheksdienste für Studierende bzw. Forschende. Anfragen an die Bibliothek richten Sie bitte möglichst per E-Mail an bibliothek-medienrechtSpamProtectionuni-koeln.de. Telefonisch ist die Bibliothek von Montag bis Freitag von 9-17 Uhr unter +49 (0) 221 470 8371 zu erreichen.

Über weitere Entwicklungen halten wir Sie hier auf der Website auf dem Laufenden. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an medienrechtSpamProtectionuni-koeln.de.

Erfreuliche Nachrichten für alle Bibliotheksbegeisterten!

Ab Montag, den 10.02.2020 ist unsere Institutsbibliothek unter der Woche dauerhaft von 9 – 20 Uhr für Euch geöffnet.

Viel Spaß beim Lernen und Forschen!

Aktuelle Informationen zur Hausarbeit finden Sie hier.

Prof. Dr. Peifer stellt in diesen Semesterferien die Hausarbeit für Fortgeschrittene im Zivilrecht. Aufgrund der Umbaumaßnahmen im Hauptseminar wurde mit dem Prüfungsamt vereinbart, die Schreibzeit für die Hausarbeit zu verlängern, sodass der Bestand des Seminars für vier Wochen zur Verfügung steht.

Ausgabetermin des Sachverhalts ist nun der 17.02.2020 um 09:00 Uhr. 

Abgabetermin bleibt der 06.04.2020.

Gleichwohl empfiehlt es sich, für die Bearbeitung der Hausarbeit nicht mehr als die ursprünglich veranschlagten vier Wochen aufzuwenden.

Bitte folgen Sie für den Download den Hinweisen auf unserer Startseite oder klicken Sie hier.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter medienrechtSpamProtectionuni-koeln.de zur Verfügung.

Daneben verweisen wir auch auf den Vorbereitungskurs "Verfassen einer juristischen Haus- und Seminararbeit" des Projekts "Recht Aktiv" am 13. März 2020. Die wesentlichen Informationen zu diesem Kurs finden Sie hier.

Am 9.12.2019 richtete der Verein erneut seine Jahresveranstaltung aus. Die rundum gelungene Veranstaltung gipfelte in…

Einen ausführlichen Bericht sowie Bilder der Veranstaltung finden Sie hier...

Wie bewegen sich Influencer im politischen Diskurs? Haben sie eine Verantwortung, ihre Reichweite für die Platzierung gesellschaftlicher Themen zu nutzen und welche rechtlichen Maßstäbe müssen für solche Beiträge gelten?

Auf Einladung der Medienanstalten konnte bei der Veranstaltung #watchdog19 mit Medienexperten und Influencern zu diesen Fragen diskutiert werden. Dabei fiel auf, dass die Influencer-Community sich scheinbar selbst noch uneins ist, ob und wie politische Verantwortung übernommen werden soll. Während auf der einen Seite der Zusammenhang von Reichweite und Verantwortung betont wurde, verwiesen andere darauf, dass man möglicherweise nicht von jedem Influencer eine fundierte und sauber recherchierte politische Positionierung erwarten könne. Weitestgehend einig war man sich hingegen bei der Skepsis gegenüber Social Media-Auftritten von Politiker und Parteien, die teilweise "Propaganda-ähnliche Züge" annähmen.

Die Medienanstalten verwiesen ihrerseits darauf, dass man sich in jedem Fall an die gemeinsamen Spielregeln halten müsse, die das Telemediengesetz und der Rundfunkstaatsvertrag setzen. In diesem Rahmen sei es Influencern und politischen Akteuren gleichermaßen erlaubt, politische Botschaften zu verbreiten. 

Neben spannenden Gesprächsrunden und Vorträgen ergab sich für unsere Mitarbeiter auch die Gelegenheit zum direkten Austausch mit Rezo, der durch sein Video „Die Zerstörung der CDU“ einen gesamtgesellschaftlichen Diskurs über den Einfluss von Social Media auf Politik ausgelöst hatte.

Im nächsten Jahr erwartet uns dazu bei #watchdog20 vielleicht die Reaktion von Philipp Amthor.

 

Hier die Pressemitteilung des Veranstalters:

https://www.die-medienanstalten.de/service/pressemitteilungen/meldung/news/influencer-zwischen-politischer-werbung-meinungsfreiheit-und-gesellschaftlicher-verantwortung/

Vortrag von Prof. Dr. Peifer am 9. Oktober

Die Kölner Juristische Gesellschaft lädt am 9. Oktober zu einem Vortrag von Prof. Dr. Peifer zum Thema "Reaktion des Rechts auf Fake News". Gegenstand werden die in der Öffentlichkeit populär gewordenen Begriffe "Fake News" und "Hatespeech" sein und die rechtliche Abwehr dieser Phänomene, bspw. mithilfe des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes.

Der Vortrag wird um 18.30 Uhr  im Hörsaal C des Hörsaalgebäudes der Universität (Universitätsstraße 35, 50931 Köln) stattfinden. 

Law Soccer Cup der Rechtswissenschaftlichen Fakultät

Unser Institut ist dieses Jahr nach langer Zeit auf den heiligen grünen (Kunst-)Rasen zurückgekehrt und hat so die "Media Magics" wieder aufleben lassen.

Zwar konnten wir keine Trophäe erringen, dafür aber durch Einsatzfreude und Teamspirit überzeugen.
Wir gratulieren herzlich den diesjährigen Siegern vom Institut für Arbeits- und Wirtschaftsrecht!

2020 werden die "Media Magics" wieder angreifen.

Stakeholder-Dialog des BMJV zu Influencer-Marketing

Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz hatte am Montag (11. Juni 2019) zum "EStakeholder-Dialog - Rechtliche Probleme des Influencer-Marketing" geladen. In dieser Dialogveranstaltung mit Influencern, Wirtschaftsverbänden, Verbraucherzentralen und Landesmedienanstalten wurde vor allem diskutiert, ob Influencer nach divergierenden Gerichtsentscheidungen zur Werbekennzeichnung von Beiträgen mehr Rechtssicherheit benötigen. Anlässlich der Veranstaltung plädierte Prof. Dr. Peifer in einem ZDF-Interview für klarere Absprachen zwischen Medienanstalten und Wettbewerbsverbänden anstelle von neuen Gesetzen.

Beitrag in der Zeitschrift für Rechtspolitik

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Rechtspolitik (ZRP 2019, 65) beschäftigt sich unser Mitarbeiter Nima Mafi-Gudarzi mit den Herausforderungen der wehrhaften Demokratie durch Desinformation. Im Blickpunkt stehen der EU-Verhaltenskodex zur Bekämpfung von Desinformation und Überlegungen zu weiteren, auch strafrechtlichen Maßnahmen.

Diskussion um die Urheberrechtsrichtlinie

Professor Peifer hat sich in einem Beitrag des Hochschulmagazins "Unicum" mit Fragen rund um die Urheberrechtsreform, insbesondere mit dem unstrittenen Artikel 13 bzw. 17 zur Haftung von Online-Plattformen, auseinandergesetzt. Hier geht es zum Artikel.