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Lehrstuhl Prof. Dr. Peifer

Aktuelle Meldungen

Die Noten sind jetzt über Klips einsehbar. Die detaillierten Begutachtungen Ihrer Lösungen wurden Ihnen per S-Mail zugesandt.

Für Remonstrationen wird auf die Handreichung der Fakultät verwiesen. Remonstrationen sind zu richten an lspeifer-abgabenSpamProtectionuni-koeln.de.

Das Gründerzentrum GATEWAY der Uni Köln sucht eine/n Expertin/Experten (w/m/d) für Gewerblichen Rechtsschutz.

Das neugeschaffene Exzellenz Start-up Center GATEWAY unterstützt Wissenschaftler*innen und Studierende bei allen Fragen zu Transfer und Unternehmensgründung. Die Stelle ist als Matrixposition zwischen dem ESC GATEWAY und dem Institut für Medienrecht und Kommunikationsrecht vorgesehen.

Zur Stellenanzeige.

Ethische Standards auf YouTube

In einem Beitrag in der taz kommentiert Prof. Peifer das Problem, dass YouTuberInnen nicht (hinreichend) für grenzüberschreitende Videos zur Verantwortung gezogen werden können. Auch der neue MStV weise hier erhebliche Lücken auf.

Zum vollständigen Artikel geht es hier: https://taz.de/Ethische-Standards-auf-Youtube/!5678203/

 

Vorlesungen digital auf ILIAS abrufbar

Da das Sommersemester 2020 bis auf Weiteres nur online stattfindet, werden die Vorlesungen zu den Gesetzlichen Schuldverhältnissen und zum Markenrecht von Prof. Peifer digital aufgezeichnet und auf ILIAS zur Verfügung gestellt.

Die ersten Vorlesungsteile zu den Gesetzlichen Schuldverhältnissen sind dort ab heute abrufbar.

Hinweis: Der erste Teil vom 6.4.20 bricht am Ende vorzeitig ab – alles, was dadurch untergegangen ist, wird im zweiten Teil nachgetragen.

Termin derzeit noch offen

Als Mitinitiator des Kölner Forum Medienrecht (kfm e.V.) lädt das Institut für Medienrecht und Kommunikationsrecht Sie herzlich ein zur kommenden Jahresveranstaltung.

Statt wie geplant am 22. April 2020 findet sie nun zu einem späteren Termin im Rathaus zu Köln (Spanischer Bau) statt. Sobald dieser feststeht, werden wir Sie hier darüber informieren.

Inhaltlich bleibt alles unverändert.

Das diesjährige Thema lautet: „eSport – Von der Nische zum Big Business?“

Der eSport ist zu einer weltweit boomenden Branche geworden. Die Verbreitung, Professionalisierung und Kommerzialisierung werfen dabei eine Vielzahl neuer (Rechts-)Fragen auf.

  • Ist eSport mit traditionellem Sport gleichzusetzen und als gemeinnützig anzuerkennen?
  • Welche Besonderheiten bietet der eSport (z.B. Rolle der Publisher, Franchiseligen, Fairplay, Doping)?
  • Welche Konsequenzen hat die Beteiligung der verschiedenen Akteure auf die Vermarktungsrechte im eSport?

Diese und weitere Themen werden im Rahmen der Veranstaltung fachübergreifend von namhaften Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Praxis diskutiert. Zusätzlich umfasst das Tagesprogramm einen eSport – Show-Wettkampf, der zwischen den Beiträgen ausgetragen wird.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie hier:

https://koelner-forum-medienrecht.de/#einladung

Wegen der Corona-Problematik bleiben die Räumlichkeiten des Lehrstuhls von Professor Peifer sowie die Bibliothek auf…

Universität und Fakultät reagieren auf die Empfehlungen zum Umgang mit den Gefahren des neuartigen Coronavirus. Im Zuge der verschärften Maßnahmen und auf Anraten des Rektorats der Universität wird auch der Betrieb des Lehrstuhls von Professor Peifer angepasst:

Die Räumlichkeiten bleiben ab heute, den 16.03.2020, für den Publikumsverkehr geschlossen. Wir sind aber selbstverständlich weiterhin zu den normalen Öffnungszeiten wie gewohnt per Mail oder telefonisch erreichbar. In dringenden Fällen können Terminvereinbarungen einzeln abgesprochen werden.

Die Institutsbibliothek bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Wir empfehlen unseren Nutzern, möglichst auf elektronische Angebote unserer Fakultät und der USB zurückzugreifen, und die Ankündigungen der Universität regelmäßig zu verfolgen. Anfragen an die Bibliothek richten Sie bitte möglichst per E-Mail an silke.kletzien@uni-koeln.de. Telefonisch ist die Bibliothek von Montag bis Freitag von 9-12 Uhr und von 14-17 Uhr unter 0221/470-8371 zu erreichen.

Aktuelle Hinweise zur Fortgeschrittenenhausarbeit finden Sie hier und auf den Seiten des Prüfungsamtes. Die Abgabe der Hausarbeit erfolgt als pdf-Datei an medienrechtSpamProtectionuni-koeln.de. Bitte verzichten Sie auf den Anhang des Erklärungsbogens. Die Arbeit muss in einer Datei abgegeben werden.

Über weitere Entwicklungen halten wir Sie hier auf der Website auf dem Laufenden. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an medienrechtSpamProtectionuni-koeln.de.

Erfreuliche Nachrichten für alle Bibliotheksbegeisterten!

Ab Montag, den 10.02.2020 ist unsere Institutsbibliothek unter der Woche dauerhaft von 9 – 20 Uhr für Euch geöffnet.

Viel Spaß beim Lernen und Forschen!

Aktuelle Informationen zur Hausarbeit finden Sie hier.

Prof. Dr. Peifer stellt in diesen Semesterferien die Hausarbeit für Fortgeschrittene im Zivilrecht. Aufgrund der Umbaumaßnahmen im Hauptseminar wurde mit dem Prüfungsamt vereinbart, die Schreibzeit für die Hausarbeit zu verlängern, sodass der Bestand des Seminars für vier Wochen zur Verfügung steht.

Ausgabetermin des Sachverhalts ist nun der 17.02.2020 um 09:00 Uhr. 

Abgabetermin bleibt der 06.04.2020.

Gleichwohl empfiehlt es sich, für die Bearbeitung der Hausarbeit nicht mehr als die ursprünglich veranschlagten vier Wochen aufzuwenden.

Bitte folgen Sie für den Download den Hinweisen auf unserer Startseite oder klicken Sie hier.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter medienrechtSpamProtectionuni-koeln.de zur Verfügung.

Daneben verweisen wir auch auf den Vorbereitungskurs "Verfassen einer juristischen Haus- und Seminararbeit" des Projekts "Recht Aktiv" am 13. März 2020. Die wesentlichen Informationen zu diesem Kurs finden Sie hier.

Am 9.12.2019 richtete der Verein erneut seine Jahresveranstaltung aus. Die rundum gelungene Veranstaltung gipfelte in…

Einen ausführlichen Bericht sowie Bilder der Veranstaltung finden Sie hier...

Wie bewegen sich Influencer im politischen Diskurs? Haben sie eine Verantwortung, ihre Reichweite für die Platzierung gesellschaftlicher Themen zu nutzen und welche rechtlichen Maßstäbe müssen für solche Beiträge gelten?

Auf Einladung der Medienanstalten konnte bei der Veranstaltung #watchdog19 mit Medienexperten und Influencern zu diesen Fragen diskutiert werden. Dabei fiel auf, dass die Influencer-Community sich scheinbar selbst noch uneins ist, ob und wie politische Verantwortung übernommen werden soll. Während auf der einen Seite der Zusammenhang von Reichweite und Verantwortung betont wurde, verwiesen andere darauf, dass man möglicherweise nicht von jedem Influencer eine fundierte und sauber recherchierte politische Positionierung erwarten könne. Weitestgehend einig war man sich hingegen bei der Skepsis gegenüber Social Media-Auftritten von Politiker und Parteien, die teilweise "Propaganda-ähnliche Züge" annähmen.

Die Medienanstalten verwiesen ihrerseits darauf, dass man sich in jedem Fall an die gemeinsamen Spielregeln halten müsse, die das Telemediengesetz und der Rundfunkstaatsvertrag setzen. In diesem Rahmen sei es Influencern und politischen Akteuren gleichermaßen erlaubt, politische Botschaften zu verbreiten. 

Neben spannenden Gesprächsrunden und Vorträgen ergab sich für unsere Mitarbeiter auch die Gelegenheit zum direkten Austausch mit Rezo, der durch sein Video „Die Zerstörung der CDU“ einen gesamtgesellschaftlichen Diskurs über den Einfluss von Social Media auf Politik ausgelöst hatte.

Im nächsten Jahr erwartet uns dazu bei #watchdog20 vielleicht die Reaktion von Philipp Amthor.

 

Hier die Pressemitteilung des Veranstalters:

https://www.die-medienanstalten.de/service/pressemitteilungen/meldung/news/influencer-zwischen-politischer-werbung-meinungsfreiheit-und-gesellschaftlicher-verantwortung/