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Lehrstuhl Prof. Dr. Peifer

Aktuelle Meldungen

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät kehrt zum Wintersemester 2021/22 wieder zur (Teil-)Präsenz zurück.

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät kehrt zum Wintersemester 2021/22 wieder zur (Teil-)Präsenz zurück.

Das bedeutet, dass es insgesamt wieder mehr Anwesenheit auf dem gesamten Campus gibt. Dementsprechend wird auch der Betrieb des Lehrstuhls von Professor Peifer an die neue Situation angepasst:

Die Räumlichkeiten des Lehrstuhls und der Bibliothek sind grundsätzlich wieder für den Publikumsverkehr zu den normalen Öffnungszeiten geöffnet. Zutrittsvoraussetzung ist ein 3G-Nachweis und das Tragen einer Maske.

Daneben sind wir selbstverständlich zu den normalen Öffnungszeiten wie gewohnt per Mail oder telefonisch erreichbar.

Am Lehrstuhl von Professor Peifer suchen wir eine neue Studentische Hilfskraft

Studentische Hilfskraft (6 Std. / Woche)

Ab Dezember 2021 - Die Stelle ist zunächst befristet. Eine längere Zusammenarbeit ist gewünscht.

          

Wir bieten:

  • Abwechslung vom Studium durch Mitarbeit in spannenden Forschungs- / und Lehrprojekten
  • ein freundliches und dynamisches Lehrstuhlteam
  • wertvolle Erfahrungen auch für das eigene Studium

Ihre Aufgaben:

  • Unterstützung der Lehre z.B. durch Zuarbeit für die Aktualisierung von Lehrmaterial
  • Unterstützung in der Forschung, z.B. Literaturrecherche
  • Mithilfe beim Korrekturlesen von wissenschaftlichen Publikationen
  • Eventuell Unterstützung im IT-Bereich
  • Unterstützung beim Bibliotheksbetrieb sowie bei Veranstaltungen

Ihr Profil:

  • überdurchschnittliche Studienleistungen, vor allem im Bürgerlichen Recht
  • Interesse am Bürgerlichen Recht, am Medienrecht und/oder Recht des Geistigen Eigentums; Interesse an den Schwerpunktbereichen 3 und/oder 12
  • gute Kenntnisse im Umgang mit juristischen Datenbanken
  • gute Beherrschung der deutschen Sprache und gute Englischkenntnisse
  • sicherer Umgang mit Standard-Büro-Software

 

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, dann schicken Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung mit beigefügten Nachweisen und Lebenslauf (vorzugsweise als eine PDF- Datei per E-Mail) bis zum 20.10.2021 an die unten aufgeführte Adresse.

 

Universität zu Köln
Institut für Medienrecht und Kommunikationsrecht
Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer
Albertus-Magnus-Platz
50923 Köln
medienrecht@uni-koeln.de

Ab dem 11.10.2021 öffnen wir die Bibliothek mit 10 Arbeitsplätzen ohne Voranmeldung.

 

Für die Nutzung gilt die…

Interdisziplinäres Projekt setzt Reihe mit Podiumsdiskussionen fort

(Marl/Köln) Die Ausgrenzung und Abwertung von Menschen auf Grund ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe finden im Alltag – offline wie online – häufig sehr subtil statt. Vielfach sind sich Personen, die sich beispielsweise rassistisch im Alltag äußern, dessen gar nicht bewusst. Daneben gibt es eine scheinbar größer werdende Anzahl von Menschen, die Ausgrenzung und Abwertung von Menschen auf ihre politische Agenda setzen und öffentlich(keitswirksam) verbreiten. So werden rassistische, sexistische, homophobe und andere abwertende Äußerungen besonders in den sozialen Medien normalisiert und ungehemmt in den Bereich des Sagbaren gerückt.

Vor diesem Hintergrund soll in der Podiumsdiskussion am 07. Juli der Frage nachgegangen werden, wie Ausgrenzung – insbesondere im digitalen Kontext – funktioniert und was möglicherweise Strategien oder Ansätze für Bemühen zur Eindämmung sein könnten. Es diskutieren:

  • Sheila Mysorekar, Journalistin, Vorstand „Neue deutsche Medienmacher*innen“.
  • Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer, Jurist und Direktor des Instituts für Medienrecht und Kommunikationsrecht der Universität zu Köln, im Nebenamt Richter am Oberlandesgericht Köln.
  • Jürgen Rausch, Diplom-Pädagoge, Projektleiter beim Lesben- und Schwulenverband Deutschland: Kompetenznetzwerk „Selbst.verständlich Vielfalt“ zum Abbau von Homosexuellen-, Inter- und Trans*feindlichkeit.       
  • Aycha Riffi, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaftlerin, Leiterin der Grimme-Akademie, u.a. Projektleiterin des EU-Projekts BRICkS (Building Respect on the Internet by Combating Hate Speech).

Die Moderation übernimmt Dr. Michael Köhler. Pandemiebedingt werden für diese Veranstaltung noch keine Zuschauer*innen zugelassen, für die breite Öffentlichkeit wird sie aber durch die Ausstrahlung auf WDR 3 im Radio zugänglich gemacht. Sie ist am kommenden Sonntag im Rahmen der Sendung WDR 3 Forum um 18.04 - 19.00 Uhr zu hören und auch im Nachgang als Podcast verfügbar.

Die Podiumsdiskussion wird von dem interdisziplinären Projekt Fragmentierte Öffentlichkeit am Grimme-Forschungskolleg veranstaltet. Das Projekt fragt, wie Demokratie und Rechtsstaat in einer postdigitalen Gesellschaft möglich sind. In Podien und Workshops diskutieren Expert*innen aus Medienwissenschaft, Medienökonomie, Medienrecht, Pädagogik, Politik- und Sozialwissenschaft mit Vertreter*innen aus Wirtschaft und Politik.

Weitere Informationen zu dieser Podiumsdiskussion und allen anderen Veranstaltungen in dem Projekt Fragmentierte Öffentlichkeit finden sich unter:

www.fragmentierte-oeffentlichkeit.de

Die interdisziplinäre Reihe wurde von Lars Gräßer, Prof. Dr. Nadia Kutscher, Dr. Hubertus Neuhausen, Prof. Dr. Stephan Packard, Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer und Aycha Riffi konzipiert und organisiert. Finanziert wird das Projekt durch das Grimme-Forschungskolleg an der Universität zu Köln, zum Teil unterstützt durch Mittel von 

  • der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln;
  • der Initiative Medienapokalypsen: Hoffnungen und Ängste zum medialen Wandel am Institut für Medienkultur & Theater;
  • dem Institut für Digital Humanities;
  • dem Zentrum für LehrerInnenbildung;
  • der Grimme-Akademie.

Ein weiterer Kooperationspartner ist WDR 3, WDR 3 ist Kulturpartner der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln.

 

Ein interdisziplinäres Kooperationsprojekt

Der mediale Wandel hat einen vielschichtigen Einfluss auf unsere Gesellschaft und stellt etablierte Strukturen vor erhebliche Herausforderungen. Wie können sich Demokratie und Rechtsstaat in einem sich rasant und kontinuierlich verändernden Medienumfeld behaupten? Um eine Antwort auf solche Fragen zu finden, müssen wir  – wie es der mediale Wandel auch tut – viele Bereiche der Gesellschaft in den Blick nehmen. Für Wissenschaftler*innen entsteht ganz konkret die Notwendigkeit, vernetzt zu denken und interdisziplinär zu arbeiten.

In dem Projekt „Fragmentierte Öffentlichkeit“ haben wir zusammen mit dem Grimme-Institut, dem Institut für Medienkultur & Theater, dem Institut für Digital Humanities, der Grimme-Akademie sowie dem Zentrum für Lehrer*innenbildung eine Reihe thematisch zugeschnittener Veranstaltungen entwickelt. Eine detailliertere Beschreibung findet sich in der Pressemitteilung der Grimme-Akademie die hier abrufbar ist. 

Den Auftakt bildet eine Podiumsdiskussion am 29. April 2021 mit dem Thema „Wahlkampfbeeinflussung durch digitale Werkzeuge“. Die Diskussion wurde aufgezeichnet und am 02. Mai durch eine Ausstrahlung von WDR 3 um 18:04 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Sie können die Aufzeichnung hier abrufen oder herunterladen.

Weitere Veranstaltungen der Reihe sind:

23. Juni 2021 | Köln

Digitalität und Privatheit

Podiumsdiskussion

4. Juni 2021 | Online

Modelle fragmentierter Öffentlichkeit

Workshop

25. Juni 2021 | Online

Subjektivität und Bürgertum in einer postdigitalen Gesellschaft

Workshop

07. Juli 2021 | Köln

Ausgrenzung und Hass im Internet

Podiumsdiskussion

27. Oktober 2021 | Köln

Soziale Netze und staatliche Akteure

Podiumsdiskussion

04. November 2021 | Köln

Das Ende der Öffentlichkeit?

Podiumsdiskussion

19. November 2021 | Köln

Limitierte Öffentlichkeiten: Das „Dark“ und „Private“ Social

Podiumsdiskussion

 

Wir freuen uns über zahlreiche Hörer*innen, die sich für dieses spannende Projekt interessieren. Rückfragen zu dem Projekt oder den Veranstaltungen beantworten wir wie gewohnt gerne unter medienrecht(at)uni-koeln.de. Wir hoffen, dass auch eine persönliche Teilnahme bei einigen der Termine möglich sein wird, und werden dazu jeweils nähere Informationen vorab bekannt geben.

 

Infos zu Fristen und Formalia

Liebe Studierenden,

die Ergebnisse der Klausuren Vertragliche SV, Lauterkeits und Medienzivilrecht (Präsenzklausuren) sind mittlerweile bekanntgegeben. Sofern Sie remonstrieren möchten, finden Sie die notwendigen Formalia hier ausführlich dargestellt.

Für die oben genannten Schwerpunktklausuren lief die Remonstrationsfrist am 10.05.2021 um 23:59 Uhr ab. Für die Klausur Vertragliche SV lief die Remonstrationsfrist am 12.05.21 um 23:59 Uhr ab, sodass für beide Klausuren eine fristgerechte Remonstration nicht mehr möglich ist. 

Die Anfragen, die wir erhalten haben, werden wir nun zeitnah bearbeiten und Ihnen im Anschluss an die Überprüfung das Ergebnis mitteilen.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Liebe Studierenden,

bei uns sind in den vergangenen Tagen vermehrt Nachrichten eingegangen, dass einige von Ihnen aufgrund der Hochwasserkatastrophe erhebliche Probleme mit der reibungslosen Teilnahme an unseren Prüfungen haben.

Wir sind erschüttert von den Bildern und Nachrichten, die uns erreichen und wünschen den Betroffenen alles Gute und viel Kraft im Umgang mit den aktuellen Herausforderungen.

Bezüglich der Prüfungen hat die Universität bereits eine zentrale Hilfestellung mit Informationen veröffentlicht, die Sie hier finden. Sollten Sie bereits Probleme bei der Teilnahme an der Klausur "Gesetzliche Schuldverhältnisse" gehabt haben, wenden Sie sich bitte mit einer Beschreibung Ihres Problems an das Prüfungsamt der juristischen Fakultät. Gleiches gilt für einen noch möglichen Rücktritt von den kommenden Klausuren "Patentrecht" und "Markenrecht".

Sofern Sie diese Möglichkeiten nicht weiter bringen, können Sie sich jederzeit an unsere Institutsadresse (medienrecht(at)uni-koeln.de) wenden. Wir werden in jedem Fall eine Möglichkeit finden, um Sie in dieser schwierigen Situation zu unterstützen.

Ihr Team vom Lehrstuhl Prof. Peifer

Zweiter (Online-)Workshop der Reihe zum Thema "Subjektivität und Bürgertum in einer postdigitalen Gesellschaft" am 25.…

Der zweite – diesmal internationale – Workshop fokussiert die Frage, wie Subjekte/Bürger*innen in Bezug auf Verantwortung und Fähigkeiten adressiert werden und welche Rolle staatliche oder kommerzielle Stakeholder in einer Gesellschaft spielen, in der "das Digitale" und seine Strukturen und Mechanismen Handlungsfähigkeit in einem subjektiven wie gesellschaftlichen und politischen Kontext formen/hervorbringen/begrenzen.

Die Referierenden sind sind Vertreter*innen der Medienwissenschaft, der Rechtswissenschaft und der Medienpädagogik und kommen aus Australien, Kanada und Deutschland.

Der Workshop richtet sich an Interessent*innen aus allen Fächern und lädt zur ausführlichen und vielstimmigen Diskussion ein. Er findet auf Englisch statt - Fragen werden in der Diskussion gerne auch übersetzt.

Termin:  25. Juni von 09:00 Uhr - 17:00 Uhr (online).

Unter folgendem Link finden Sie weitergehende Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung.

 

Wir freuen uns über zahlreiche Diskussionsteilnehmer:innen aus verschiedenen Fachbereichen!
 

 

 

Forschungsprojekt online

Im vergangenen Jahr hat der Lehrstuhl von Prof. Peifer ein Projekt mit dem Institut für Medienkultur und Theater sowie dem Grimme-Institut begonnen, um gemeinsam an einem interdisziplinären Glossar mit dem Titel „Digitale Souveränität“ zu arbeiten.

Das Online-Glossar soll ausgewählte Begriffe, die sich mit den Bildungsherausforderungen einer digitalen Souveränität auseinandersetzen, mit Erläuterungen aus den Perspektiven der Medienpädagogik, Medienwissenschaft sowie (Medien-)Rechtswissenschaft enthalten.

An dem Forschungsprojekt waren neben den Mitarbeiter*innen der Institute, auch zahlreiche Studierende im Rahmen von Seminaren beteiligt.

Das Glossar soll nun schrittweise weiter ausgefüllt werden. Die ersten Einträge sind allerdings jetzt veröffentlicht und unter https://www.bigdataliteracy.net/glossar/ abrufbar.

Weitere Informationen zu dem Projekt gibt es unter https://www.grimme-forschung.de/h/news/d/glossar-digitale-souveraenitaet/

Wir freuen uns über zahlreiche Leser*innen!

Informationen online

Liebe Studierende, 

das Sommersemester 2021 steht unmittelbar bevor und wir müssen uns wohl erneut auf ein digitales Semester einstellen. 

Prof. Peifer bietet im Sommersemester zwei Vorlesungen an: Gesetzliche Schuldverhältnisse (K-Z) sowie Markenrecht.

Auf unserer Website haben wir für Sie die aktuellsten Informationen zusammengestellt und vor allem eine ausführliche Vorstellung unseres Vorlesungskonzeptes hochgeladen. Bitte klicken Sie dazu hier

Wir freuen uns, Sie zumindest digital in unseren Vorlesungen begrüßen zu dürfen!

Das Lehrstuhl-Team